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Samstag, 25. Juli 2009

Mein vorletzter Freitag und das Niveau der anderen

Mein vorletztes freies Wochenende! Und das begann ganz gemütlich im Gasthaus des Vertrauens, wo ich mir gemeinsam mit ein paar lieben Menschen an unserem Fußball-Stammtisch das Freundschaftsspiel Köln gegen Bayern anschaute. Es war total witzig. Während wir so am Klönen waren, machte sich Dominik mit ein paar Schmiede-Plakaten unterm Arm auf den Weg durch das St. Wendeler Kneipenleben. Leider sträubten sich ganz viele Wirte dagegen, ein Plakat eines "Konkurrenten" aufzuhängen, dass kenn ich halt von Köln noch anders. Kann man halt nichts machen. Die Flyer habe ich später dann gemeinsam mit Dome und Tamara an Hnderten von Scheibenwischern auf den Parkplätzen verteilt. Auch später auf dem Weg zum Bahnhof habe ich noch ganz viele Autoscheiben damit verziert. Zuhause angekommen war ich noch bei Beate und habe dort erstmal die diversen News serviert bekommen, unter anderem die aus meinem Posting von eben. Ich ließ mir meine Wut darüber allerdings nicht anmerken und dachte mir nur, auf welches geistige Niveau sich manche Menschen aus Neid herablassen. Nun ja, trotzdem war's noch ganz nett am nächtlichen Tresen bei Beate und ich hab's auch noch recht lange ausgehalten.
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Mittwoch, 22. Juli 2009

Feierabend

Und schon wieder geht ein sehr produktiver Tag zu Ende, zmindest der produktive Teil des Tages. Eigentlich könnte ich diesen Tag in Bildern posten, denn ich habe überall fotografiert, wo ich gewesen bin. Um 7 Uhr weckte mich mein Wecker mit Lady Gaga, ich sprang schnell unter die Dusche, frühstückte kurz und fuhr um 8 Uhr nach St. Wendel. Dort musste ich noch einige Unterlagen abgeben, allerdings erst um halb 10, also trank ich gemütlich noch zwei Michkaffee in der saarländischen Morgensonne auf dem St. Wendeler Schlossplatz. Nach meinem Termin spazierte ich gut gelaunt ein wenig durch die Stadt, habe festgestellt, wieviele schöne Ecken es doch in St. Wendel gibt, war bei der Gelegenheit grad mal in der Druckerei und hab die ersten Plakate ausdrucken lassen. Da ich eins davon direkt im Gasthaus des Vertrauens aufhängen wollte, kehrte ich kurz darauf auch dort noch ein, weckte bei der Gelegenheit die Merscher-Tochter Tamara, ließ das Kirmes-Plakat aufhängen und trank zwei leckere Bitburger zum Frühschoppen.Das erste Plakat hängt! Nach dem Frühschoppen fuhr ich wieder nach Hause, hab schnell noch einen Termin mit meinem Steuerberater vereinbart, mit SKY telefoniert und ebenfalls einen Termin mit einem Mitarbeiter von denen ausgemacht. Und schließlich telefonierte ich noch mit meinen früheren Kollegen von der Telekom und hab' Telefon und Internet beantragt. Zwischendurch habe immer wieder begeistert die Fortschritte der Schmiede-Homepage verfolgt und habe um 16 Uhr Feierabend gemacht. Diesen werde ich nun noch ein Weilchen auf dem Balkon genießen, bevor es später dann zum Mittwochabendstammtisch geht.
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Samstag, 18. Juli 2009

Jägerface

Es war wie so oft wieder einmal ein sehr lustiger Abend gestern, wenn auch mit etwas viel von den kleinen braunen Kräuterlikörchen. Als ich anfangs mit Tamara und Dome so da im Gasthaus des Vertrauens rum saß, dachte ich, ich sei im falschen Film. Komisches Volk, betrunkenes Volk, Asi-Volk - und das um halb neun abends... Doch irgendwie verzog sich der unangenehme Teil des Publikums im Laufe des Abends und machte den Platz frei für den angenehmen Part. Auch die Musik besserte sich mit den Stunden deutlich, so dass wir noch eine Menge Spaß hatten. Dem Jägermeister sei Dank hätte ich um ein Haar noch zu Lady Gagas Jägerface auf'm Tresen getanzt. Zum Glück nur "um ein Haar"... Und weil ich so eine blöde Wette gegen Dominik gewonnen habe, darf ich mich gleich schon wieder fertig machen und mit ihm zum Komasaufen gehen.
Viel Spaß den anderen übrigens beim CSD in Frankfurt!
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Montag, 13. Juli 2009

Nachtrag zum Wochenende

Das vergangene Wochenende lässt sich eigentlich ganz schnell mit diesem kleinen Stapel Polaroids zusammenfassen.
Den Freitag Abend habe ich in angenehmer Gesellschaft unter Anwesenheit der saarländischen B-Prominenz im Gasthaus des Vertrauens verbracht, das war so ziemlich der lustigste Abend seit langem. Allerdings war ich nicht all zu lange lange dort, denn ich war noch ziemlich müde vom Tage. Am Samstag war ich mit Sascha und Dirk auf dem Weiherfest in Marpingen. Es war eigentlich haargenau wie im letzten Jahr - lustige Wasserspielchen, Kettensägen-Wettsägen, gegrillte Forellen, Bratwürste, Bier und viel nackte Haut. Fotos habe ich keine gemacht, da haargenau die gleichen Leute wie im letzten Jahr dort waren und auch Wetter, Ambiente und die gesamte Situation waren gleich. Später hatte ich dann spontan mit Frau U. telefoniert und war kurz darauf auch schon bei ihr zuhause. Wir tranken ein Bierchen und gingen danach zum Max&Moritz, der Dorfkneipe von Winterbach, einem Ortsteil von St. Wendel, wo ich das letzte Mal vor zirka 20 Jahren war. Dort habe ich mich sofort in die wunderschöne (weiße) Jägermeister-Zapfanlage hinterm Tresen verliebt. Später fuhren wir noch in die Stadt und hatten noch sehr viel Spaß, unter anderem mit Benedikt(14), dem Sohn von Ex-GdV-Bedienung Pina und Tamara(15), der Tochter von GdV-Chefin Simone, die sich allerdings partout nicht miteinander verkuppeln lassen wollten. Schade. Der Abend war sehr lustig und trotz der vielen Jägermeister ging es mir am Sonntag erstaunlich gut.
Am Sonntag wollte ich eigentlich nochmal zum Weiherfest raus, hatte allerdings niemanden erreicht, der mit mir gehen wollte. Also blieb ich zuhause, war allerdings ziemlich unkreativ und hab den ganzen Tag nur rumgefaulenzt. Abends hab ich was gekocht und mir einen gemütlichen Abend auf der Couch gemacht.
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Samstag, 27. Juni 2009

Zukunft in Sicht

Ach, ist das alles schön...Vielleicht sollte ich mal anfangen, über die vergangenen Tage zu berichten. Es wird Zeit, dass nach den ganzen Trauerfällen der letzten Tage wieder mal etwas lustiges hier passiert.
Seit Donnerstag habe ich nun ja offiziell frei, nun habe ich noch eine Woche Urlaub, dann bin ich einen ganzen Monat lang arbeitslos, doch keinesfalls ohne Arbeit, bevor es im August dann mit meinem neuen Leben weitergeht. Ich hätte natürlich auch erst zum 31.7. kündigen können, doch die paar Wochen Zeit vor der Neueröffnung brauche ich schon noch, um die ganzen Vorbereitungen zu treffen. Die letzten Tage habe ich unter anderem damit verbracht, mich um die dritte Live-Band für die Kirmes zu kümmern, die ich nun glücklicherweise klar machen konnte. Dann habe ich an den Einladungen für die Eröffnung und an einigen Plakaten rumgebastelt, habe etwas Papierkram erledigt, mit vielen Ämtern und Behörden telefoniert und mit dem Kirmes-Dienstplan angefangen. Kaum zu glauben, was dafür eine Zeit draufgeht. Nächste Woche stehen die Einkäufe an - PC, Kaffeemaschine, Eiswürfelmaschine, Verstärker, Boxen...und Diskokugel! Absolutes Muss! Heute in sechs Wochen ist die Eröffnung, die Zukunft rückt immer näher.
Gestern Abend wollte ich eigentlich zuhause bleiben, doch irgendwann war ich so genervt von den ganzen Michael Jackson-Reportagen, dass ich doch noch losgezogen bin. Ich wolte eigentlich mit Sascha und Dirk die St. Wendeler Abendsonne auf dem Schlossplatz genießen, doch die beiden zogen es vor, den Abend mit den Michael Jackson-Reportagen auf der heimischen Couch zu verbringen. Schließlich landete ich -ach!- im Gasthaus des Vertrauens, wo ich in lustiger Runde einen netten Smalltalk-Abend verbrachte. Frau U. und Tamara, passender Weise in trauendem schwarz gekleidet, blieben wir auch hier nicht vor dem "King of Pop" verschont und zum Schluss entwickelte sich der Abend dann sogar zur reinsten Michael Jackson-Party. Ich dachte nur, Gott sei Dank war er es und nicht Dieter Bohlen, der gestorben ist, das hätte ich nämlich garantiert nicht so lange ausgehalten...
Heute ist Samstag und es ist nach monatelanger Samstagsarbeiterei wieder ein unglaublich schönes Gefühl, ausschlafen zu können, nicht ins Büro zu müssen, einkaufen zu gehen, die Bude sauber zu machen und einfach nur die Füße hoch zu legen. Nun werde ich den Flyern noch den letzten Schliff verpassen und das Kirmes-Plakat fertig machen, damit das Zeug am Montag zur Druckerei kann.
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Sonntag, 7. Juni 2009

Kurze Wortmeldung zum Wochenende

Nachdem ich eben einen Anruf erhielt, ob ich denn noch lebe, ob irgendetwas passiert sei, weil seit Donnerstag nichts Neues mehr auf meinem Blog steht, werde ich mich mal kurz zu Wort melden und ein paar Zeilen zum vergangenen Wochenende schreiben. Eigentlich gibt es gar nicht viel zu berichten. Freitag habe ich wie immer bis 19.50h gearbeitet, war danach noch mit Sascha auf ein paar Bier im Gasthaus des Vertrauens. Dort war allerdings so ziemlich gar nichts los, so dass wir irgendwann aus Langeweile mit der Frau Chefin eine Runde würfelten, damit die Zeit schneller vergeht. Samstag war mein vorletzter Samstag im Büro, der verging auch ganz schnell, da es nur viereinhalb Stunden waren, die ich arbeiten musste. Den Nachmittag habe ich zum größten Teil damit verbracht, meine mp3-Sammlung zu sortieren, habe Unmengen an neuer Musik runtergelanden, die ich in Zukunft in der "Schmiede" wohl brauchen werde znd hab' ein wenig an Plakaten rumgebastelt.
Abends wollte ich mit dem Lieblings-Emo in die Stadt fahren, der hatte plötzlich keine Lust mehr, so dass ich ein paar Stunden mit Sascha und Dirk unterwegs war. Eigentlich war's ganz lustig. Nachts war ich noch auf ein Bier bei Beate und habe heute mal ganz lange geschlafen, die Bude geputzt und hab mich danach wieder an die mp3s gesetzt. Nun komme ich gerade vom Wahlbüro, habe meine Stimmen abgegeben und werde mir gleich erst mal nen Kaffee kochen. Wen ich gewählt habe? Ich glaube, das gehört hier nicht hin, ich würde es mir mit einigen Leuten verscherzen:-)
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Montag, 1. Juni 2009

Pfingstbier und Plauderabend

Heute habe ich einfach mal lange geschlafen, danach das schöne Wetter auf dem Balkon genossen und dann den ganzen Tag nur rumgegammelt. Als ich merkte, dass meine Zigaretten zu Ende gingen und ich wohl oder übel doch noch raus musste, wollte ich das Ganze gerade mit einem Pfingstbier bei Beate verbinden. Wie ich im ICQ erfuhr, hatte der Lieblings-Emo zufällig auch gerade Durst und ganz überraschend kam just in dem Moment auch noch ein Anruf von Sascha und Dirk, die gerade bei Beate saßen und ein Pfingstbier tranken. So hatten wir gemeinsam an diesem langweiligen Feiertag doch noch ein paar schöne Nachmittags-Stündchen in der Dorfkneipe.
Gestern war's eher gemütlich. Ich traf mich mit meiner alten Freundin Sandra, die ich nur alle Schaltjahre mal sehe, im Gasthaus des Vertrauens und erlebte einen äußerst netten Plauderabend. Es war trotz Feiertag eher tote Hose, doch das war egal, wir hatten einen schönen Abend, haben uns amüsiert über anwesende Gäste, erzählten uns lustige Anekdoten aus alten Zeiten. Sandra fuhr mich irgendwann nach Hause, wo wir bei Beate noch einen Absacker trinken wollten. Vor der Kneipentür lief uns mein Lieblings-Emo mit einem Kumpel in die Arme, die wohl auch noch ein Bierchen trinken gehen wollten. Allerdings hatte Beate leider gerade zugemacht, so dass wir gemeinsam noch zwanzig Meter weiter in der Marktschänke landeten. Dort war zwar nicht mehr viel los, aber da es der einzige Laden war, der um die Uhrzeit noch geöffnet war, blieben wir noch ein Weilchen und hatten unseren Spaß.
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Sonntag, 31. Mai 2009

Netter Abend, nette Runde, nette Musik

Es war ein total witziger Abend gestern. Auch wenn die Stadt irgendwie ausgestorben zu sein schien, denn es war nichts los in St. Wendel. Schade eigentlich, denn im Gasthaus des Vertrauens spielten HSG. Es füllte sich zwar ein wenig im Laufe des Abends, doch eine volle Bude sieht anders aus. Trotzdem war's geil. So geil, dass ich die Band gleich mal für unsere Kirmes engagiert habe. Als ich zuhause war, war ich noch viel zu aufgedreht, um schon schlafen zu gehen und bin nochmal weitergezogen. Bei Beate ging's dann in netter Runde noch ganz lustig zur Sache und wir hatten noch ziemlich viel Spaß. Allerdings hatte ich dann irgendwann auch genug und bin um 3 Uhr wieder nach Hause gegangen. Netter Abend also, viel Spaß gehabt und eine Menge gelacht.
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Sonntag, 17. Mai 2009

Wieder eine Woche Überstunden, ein wenig Freizeit und der erste Geschäftstermin

Der ESC ist vorbei, nun wird es mal wieder Zeit, sich um die wichtigen Dinge des Lebens zu kümmern. Die vergangene Woche war ziemlich anstrengend. Im Büro war total viel zu tun und ich musste mal wieder 14 Stunden mehr arbeiten als im Dienstplan standen. Bei anderen waren es sogar 20 und mehr. Doch irgendwie tangiert mich das alles gar nicht mehr so wirklich, denn ich weiß ja, dass meine Tage dort gezählt sind und ich in ein paar Wochen schon mein neues Leben beginne. So habe ich auch das Teamleiter-Seminar, wo ich letzten Mittwoch und Donnerstag teilnehmen sollte, abgesagt. Am Donnerstag hatte ich dafür meinen seit langer Zeit ersten "Geschäftstermin", und zwar mit meinem Freund F., der nun das Logo für meine neue Kneipe entwirft und zukünftig auch für die Homepage der Schmiede verantwortlich sein wird. Ob ich dieses Blog dann einstellen werde, weiß ich noch nicht genau, könnte allerdings gut sein.
Am Freitag musste ich dann wieder neun Stunden arbeiten und weil wir wieder einmal so viel zu tun hatten, wurde sogar mein Urlaub nächste Woche in Frage gestellt. Bei mir bewirken solche Maßnahmen und Drohungen allerdings genau wie bei einigen anderen KollegInnen exakt das Gegenteil, so dass wir es uns in der Mittagspause mir Bier und Wein gut gehen ließen. Der Urlaub wurde dann zum Glück doch genehmigt.
Am Freitag Abend fuhr ich auf direktem Weg nach der Arbeit nach St. Wendel, wo ich mit Sascha, Dirk und Tamara den Abend im Gasthaus des Vertrauens verbrachte. Allerdings war ich totmüde und bin auch nach zwei Stunden wieder nach Hause gefahren. Dort fiel ich direkt ins Bett, wurde 6 Stunden später wieder geweckt und der tägliche Alltag im Büro ging von vorne los. Zum Glück hatte ich um 14 Uhr Feierabend. Und Urlaub! Nach Dienstschluss war ich dann noch kurz in der Stadt zum Einkaufen und fuhr nach Hause. Die Bundesliga verfolgte ich via Live-Ticker im Netz, machte mich danach auch schon wieder fertig für unsere Grand Prix-Party in kleinem Kreise. Die war bei Sascha zuhause, wo ich gegen halb 9 mit Knabbergebäck und Stimmzettel ankam. Der Samstag Abend stand ganz im Zeichen des ESC, wir hatten jede Menge Spaß und vertippten uns zum Teil gewaltig.
Danach hatte ich noch keine Lust, schon nach Hause zu gehen und bin, weil ich ja sowieso ein Taxi nehemen musste, noch ins Gasthaus des Vertrauens, wo ich es noch bis 3 Uhr heute morgen aushielt.
Heute war ich dann zum Grillen bei meiner Mutter und heute Nachmittag nur kurz hier im Ort unterwegs, um zu hören, ob es irgendwelche Neuigkeiten gibt. Gab es allerdings nicht. Ich trank zwei Bier bei Beate und war auch kurze Zeit später schon wieder zuhause.
Und nun habe ich eine Woche Urlaub vor mir, in der ich mir recht viel vorgenommen habe. Daher werde ich mich nun mal hinsetzen und eine To-Do-Liste fertige für die nächsten Tage.
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Sonntag, 3. Mai 2009

Traum-Wochenende

Es war ein tolles Wochenende! Drei Tage frei, ein wunderbarer Hexen-Abend im Gasthaus des Vertrauens und meine Schwester war aus Köln angereist. Sie hatte gestern mit ihren früheren Mitschülern ein Klassentreffen und musste daher recht früh in St. Wendel sein. Durch die guten Neuigkeiten des Tages war ich übermäßig gut gelaunt und bin bereits um 19 Uhr mit ihr in die Stadt gefahren, schließlich hatte ich ja was zu feiern. Etwas ungewohnt saß ich bereits um halb 8 bei Merschers und ließ den Abend erstmal langsam angehen. Es war zwar nicht sonderlich viel los, ich unterhielt mich ein wenig mit dem Chef und trank an meinem Fläschchen Bier. Im Laufe des Abends wurde es zwar nicht erheblich voller, doch die Stimmung wurde noch recht nett. Allerdings nicht zu vergleichen mit meiner eigenen Stimmung, so gut drauf war ich schon ewig nicht mehr. Zur Krönung kam dann auch noch S. rein und ich war im siebten Himmel. Trotzdem nahm ich den Bus um Mitternacht, ich wollte nicht schon wieder versumpfen und mit dem Taxi nach Hause fahren. Zuhause angekommen, nahm ich noch ein Gute-Nacht-Gatränk bei Beate, denn ich war einfach noch viel zu aufgedreht, um schon schlafen zu gehen.
Heute Mittag habe ich mit meiner Schwester zusammen gekocht, es gab Schnitzel und frischen Spargel, danach noch etwas gequatscht und dabei meinen nächsten Köln-Besuch angekündigt. Ab dem 18. Mai habe ich nämlich Urlaub, dann werde ich mal wieder in meine alte Heimat fahren. Meine Schwester musste um 14h wieder fahren, schließlich spielte ja um 17 Uhr der FC, da wollte sie wieder in Köln sein. Ich war eben noch kurz zum Fußball schauen bei Beate, danach noch 'ne Currywurst im Imbiss essen und habe dort erfahren: Die Haifischbar schließt bald! Ich muss gestehen, diese Botschaft kam jetzt nicht sooo überraschend. Als ich eine halbe Stunde vorher erfahren habe, dass sogar am "Tanz in den Mai"-Abend wieder einmal geschlossen war, habe ich mit einer solchen Meldung schon gerechnet.

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Freitag, 1. Mai 2009

Tanzkapelle, Jägermeister und eine abgesagte Maitour

Oh, wie war das schön... Auch wenn ich gestern überhaupt keine Lust hatte auf Party, Tanz in den Mai oder wie auch immer. Ich bin trotzdem noch losgezogen und habe es nicht bereut. Anfangs war es zwar noch ziemlich leer im Gasthaus des Vertrauens, doch als um 21 Uhr die Hauskapelle zu spielen anfing, füllte es sich schlagartig und die Stimmung wurde ziemlich klasse. Auch meine Stimmung wurde immer besser im Laufe des Abends. Meine schlechte Laune vom Tag war nach einigen Flaschen Bier bei der lustigen Musik ganz schnell vergessen. Irgendwann saß ich mit Christa und Frau U. am Stammtisch und wir machten uns über die in den Mai tanzenden Menschen, die Hochzeitskapelle und diverse andere Kleinigkeiten lustig und hatten unsere Freude. Zwischendurch kam immer mal wieder irgend jemand mit einem Jägermeister, so dass es immer lustiger wurde. Ich weiß wirklich nicht mehr wann, aber irgendwann in der Nacht habe ich mir ein Taxi bestellt und wollte einfach nur noch nach Hause. Dort angekommen, tobte in einigen Kneipen zwar auch noch der Bär, doch ich hatte genug und ging heim.
Heute ging es mir dann ganz übel. Trotz Aspirin und literweise Kaffee hatte ich den ganzen Tag mit den Kopfschmerzen zu kämpfen. Aus der für heute geplanten Maitour wurde demnach auch nichts. Ich habe aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.
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Donnerstag, 30. April 2009

Tanz in den Mai?

Heute ist der 30. April. Als ich eben nach Hause kam, war man (fast) überall schon dabei, die Maibäume mit bunten Bändern zu schmücken und aufzustellen und sich auf den heutigen Abend vorzubereiten. Eigentlich heißt dieser Abend ja hier bei uns im Saarland ja Hexennacht, aber fast in jeder Kneipe finden Tanz in den Mai-Parties statt, die Marktschänke hat sogar ein Zelt vor der Tür aufgebaut. Im Gasthaus des Vertrauens wurde letztes Jahr mit den Gästen im Hinterhof gegrillt, heute wird es eine Party geben mit Live-Kapelle. Obwohl ich eigentlich einen Grund zum feiern hätte, schließlich ist es zum ersten Mal seit ewigen Zeiten ein "langes" Wochenende für mich, an dem ich nicht arbeiten muss, habe ich überhaupt keine Lust darauf. Allerdings will ich auch nicht zuhause sitzen, sondern brauche irgendwo heute Abend auch Gesellschaft. Meistens werden die Abende, an denen man überhaupt keine Lust hat, etwas zu unternehmen, die schönsten.
Der Stammtisch gestern abend war übrigenz auch wieder ganz nett, obwohl ich mit sechs verlorenen Knobelrunden der Loser des Abends war. Von allen Seiten wurde ich angesprochen, warum mein Blog nicht mehr funktioniert, ich hätte nie gedacht, dass es so viele "Einheimische" gibt, die meine Geschreibsel Tag für Tag doch verfolgen. Das schmeichelt mir ja doch ein wenig:-) Trotzdem war die Nacht danach ziemlich kurz und ich war heute morgen ganz schön müde im Büro. Gerade heute, wo wir Besuch von unseren Big Bossen hatten. Doch anscheinend ist dies niemandem aufgefallen.
So, und nun lasse ich mich mal überraschen, was dieser Abend so bringen wird und fahre gleich mal los...

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Sonntag, 26. April 2009

Sonne, Party und Büro

Als ich heute morgen gegen zehn wach wurde, gab die Sonne tatsächlich so ziemlich alles, was Ende April möglich ist, so dass ich mich erstmal mit einer großen Tasse Kaffee auf den Balkon verzog und meinen freien Tag genoss.
Der Freitag war übrigens mal wieder mehr als nett. Als ich mit Steven im Gasthaus des Vertrauens ankam, ging die Karaoke-Party gerade los und wie immer am letzten Freitag im Monat füllte sich die Kneipe innerhalb kürzester Zeit. Man kann ja von derartigen Karaoke-Parties halten was man will, aber die Stimmung ist irgendwie immer genial. Schade, dass Horny absagte, ich hätte ihn gerne wieder gesehen. Aber im Juni weilt er nochmal im Saarland, dann werden wir uns auf jeden Fall treffen. Irgendwie ging der Abend viel zu schnell vorbei und ich zählte während der gesamten Zeit bei Merschers die Stunden und Minuten, die mir noch blieben, bis mein Wecker mich am Samstag Morgen daran erinnerte, dass ich arbeiten muss. Gegen Mitternacht fuhr ich mit dem Lieblings-Emo im Bus nach Hause und fiel dort auch sofort in mein Bett, denn ich war nicht nur leicht angetrunken, sondern auch hundemüde und hatte unheimliche Angst, morgens zu verschlafen.
Als nach fünf Stunden Tiefschlaf schließlich der Wecker klingelte, dachte ich, es sei noch mitten in der Nacht. Trotzdem ging es nach einer kalten Dusche und jeder Menge Kaffee irgendwie und ich war auch pünktlich im Büro. Es waren ja nur 300 Minuten, die ich arbeiten musste. Umso glücklicher war es, als ich endlich Feierabend hatte. Zuhause angekommen, legte ich mich erstmal in die Sonne, verfolgte per Live-Ticker die Bundesliga und war danach bei meiner Mutter zum Grillen eingeladen. Abends wollte ich dann eigentlich zuhause bleiben, doch irgendwie zog es mich nach Deutschland sucht den Superstar noch ins Kaff. Bei Beate trank ich dann noch das eine oder andere Bier, wir schauten uns gemeinsam die Entscheidungsshow von DSDS an, nebenbei wurden Wetten abgeschlossen, ob denn nun Sarah oder Dominik gehen muss, es war insgesamt 'ne nette Stimmung. Allerdings war ich nicht lange dort, denn auch gestern fielen mir irgendwann die Augen zu und ich wollte einfach nur schlafen, was ich dann um halb 2 auch tat.
(Für die Fotofreunde: Die Bilder von der Karoke-Party gibt es seit gestern in der Merschers-Gruppe bei wkw und demnächst hoffentlich auch auf www.merschers.de)
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Freitag, 24. April 2009

Glückshormone

Einen schönen guten Tag zusammen! Glückshormone, Frühling und und ein Wiedererleben früherer Glücksgefühle bestimmen heute meinen Zustand. Die Arbeit war toll und vor allem kurz, denn ich hatte anstatt um 18 Uhr bereits um 15 Uhr Feierabend. Obwohl ich morgen arbeiten muss, verspürte ich schon so ein kleines bisschen Wochenende. Am Bahnhof traf ich den Lieblings-Emo, der jetzt übrigens gar kein Emo mhubiehr ist sondern ganz kurze Haare hat. Mit ihm verabredete ich mich für gleich im Gasthaus des Vertrauens, wo ich mich gleichzeitig mit meiner alten Kölner Bekannten Horny treffen werde, der gerade für drei Tage im Saarland weilt. Hier geht es dann wohl erst morgen Abend weiter, denn ich denke, dass ich mich morgen nach Feierabend erst einmal etwas hinlegen werde. So 'ne ganze Woche Frühdienst macht sich am Wochenende halt schon bemerkbar. Ich bin ja schließlich nicht mehr der Jüngste... So, nun aber auf zur Karaoke-Party! Das Hubi wünscht ein schönes Wochenende!
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Montag, 13. April 2009

Von einem überflüssigen Abend

Kurz zur gestrigen Resttaggestaltung. Nachdem alle Menschen, die ich telefonisch erreicht hatte, entweder keine Lust oder schon etwas anderes geplant hatten, bin ich eben alleine losgezogen. Im Nachhinein stellte sich dies jedoch als eine eindeutige Fehlentscheidung heraus. Ich war im Gasthaus des Vertrauens so ziemlich alleine. Es war rein gar nichts los, was mich sehr verwunderte, schließlich ist doch heute Feiertag und der Großteil der Menschheit sollte frei haben und in Partylaune sein. Da ich ohnehin mit dem Taxi nach Hause fahren musste, war ich nicht an einen Zeitplan gebunden und hielt es auch ein paar Stündchen aus. Insgeheim hatte ich während des gesamten Abends doch noch gehofft, dass gleich ein Bus ankommt mit ganz vielen netten Gästen drin. Gegen halb 12 wollte ich dann fahren, weil ich mich trotz der angenehmen Thekenrunde und der sehr geilen Musik leicht langweilte. Da Karina um Mitternacht Geburtstag hatte, wartete ich eben noch so lange. Schließlich hielt ich es dann doch noch bis 1 Uhr aus bis ich mir ein Taxi kommen ließ und nach Hause fuhr. Dort angekommen, hatte Beate auch schon zu und ich knallte mich noch eine halbe Stunde vor den Fernseher. Diesen Abend hätte ich mir eigentlich auch sparen können.
Heute morgen gegen zehn knallte die Sonne in mein Schlafzimmer, so dass ich beschloss, mir ein wenig Urlaubsatmosphäre zu schaffen. Ich machte es mir auf dem Balkon bequem, hörte stundenlang MegaWelle Teneriffa und genoss den Frühling, bis eben ein paar dicke Wolken aufzogen und es seitdem ringsum gefährlich donnert.
Und nun werde ich mir in aller Ruhe nochmal alle Grand-Prix-Beiträge von diesem Jahr anhören und heute Abend dann meine erste Wertung für dieses Jahr abgeben.
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Samstag, 4. April 2009

"Feier"abend

Es war, wie ich vermutet hatte: Der Feierabend entwickelte sich tatsächlich zum Feier-Abend und wurde noch zu einer richtig langen Nacht. Zwar hatte ich anfangs mit dem Gedanken gespielt, in Saarbrücken zu bleiben und dort ein wenig auf die Piste zu gehen, bin dann allerdings doch zum Bahnhof gerannt und habe in allerletzter Minute noch den Zug nach St. Wendel erreicht. Im Gasthaus des Vertrauens war nicht sonderlich viel los, wir knobelten ein paar Runden, nebenbei schielten wir auf das Bielefeld-Schalke-Spiel, bis Sascha und Dirk irgendwann nach Hause gingen und ich mit Frau U. alleine an unserem Tisch saß. Spontan entschieden wir uns, zu Beate zu fahren und dort noch das eine oder andere Bierchen zu trinken und schon saßen wir im nächsten Bus. Bei Beate war es noch erstaunlich voll für diese Uhrzeit, immerhin war es bereits nach Mitternacht, als wir dort ankamen. Auch die Stimmung war klasse, wenn auch ein Großteil der anwesenden Gäste diese nicht mehr so richtig wahrnehmen konnte. Trotz der leicht nervigen Trance-Musik hatten wir jede Menge Spaß, dass wir gar nicht merkten, wie schnell doch die Zeit verging. Irgenwann in der Nacht, gegen 3 oder so, bestellten wir für Frau U. den Notarztein Taxi und auch ich machte mich auf den Heimweg und freute mich, heute ausschlafen zu können.
Das tat ich heute auch tatsächlich mal und bin erst um 11 Uhr aufgestanden. Zwar noch mit leichten Nachwirkungen der diversen Biergetränke von letzter Nacht habe ich dann erst mal in der wunderbaren Frühlingssonne meinen Kaffee geschlürft wurde erstaunlich schnell wieder fit.
Nun werde ich mal ein wenig die Bude auf Vordermann bringen und dabei gleich die Bundesliga im Radio verfolgen....
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Sonntag, 22. März 2009

Bierbörse, die Vierte

..und wieder einmal Bierbörse. Nach stundenlangem Überlegen, wie denn der gestrige Tag denn wohl weitergehen könnte, kam mir der kurze Chat mit dem Lieblings-Emo ganz gelegen und wir entschieden uns, zumindest für ein oder zwei Stündchen nach St. Wendel zur Bierbörse zu fahren. Gesagt, getan. Auch wenn ich es mir gerade auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte und ich mich bereits auf einen chilligen Unterhaltungsabend vor dem Fernseher eingestellt hatte, habe ich mich nochmal fertig gemacht, um auf die Piste zu gehen. Um halb neun war ich dann kurz auf ein Bier bei Beate, bevor ich kurze Zeit später mit Steven dann den Bus zum Gasthaus des Vertrauens nahm. Dort angekommen, ging die Bierbörse gerade los, mein Bitburger war gerade bei 1,20€, also beste Bedingungen für einen nett werdenden Abend. Der wurde es dann auch. Es war ziemlich voll, die Stimmung war genial und Onkel Merscher legte erstklassige Partymucke auf. Am Ende des Abends waren gerade mal 10,20€ auf meinem Deckel, doch die genügten durchaus, für meine überaus heitere Stimmung zu sorgen. Mit dem Nachtexpress fuhren wir schließlich ziemlich angetrunken wieder nach Hause, wo wir kurz später erneut bei Beate landeten und noch das eine oder andere Bier konsumierten. Auch wenn der Abend völlig anders als geplant verlief, so war es auf jeden Fall die richtige Entscheidung, nicht zuhause auf dem Sofa liegen zu bleiben und DSDS zu schauen. Das habe ich dann heute morgen in der Kurzversion via Clipfish nachgeholt und fühle mich immer mehr in Meinung bestätigt: Dominik Büchele wird der neue Superstar!
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Samstag, 21. März 2009

Tagesplanung umgeworfen

Der geänderte Tagesablauf hat mich nun völlig aus dem Konzept geschmissen. Ursprünglich hatte ich vor, mir nach der Arbeit irgendwo eine Premiere-Sportsbar zu suchen und Fußball zu schauen, danach hätte ich dann S. abgeholt und wäre mit dem dann nach Saarbrücken gefahren. Einfach mal wieder einen netten Abend verbringen im schwulen Saarbrücker Nachtleben, darauf hätte ich echt mal wieder Lust und hatte mich die ganze Woche auch schon darauf gefreut. Doch S. hat gestern Abend leider aus privaten Gründen abgesagt, so dass ich eben ein wenig planlos durch die Stadt lief und mich schließlich entschied, zum Friseur zu gehen. Mittlerweile ist der behaarte Teil meines Kopfes auf sechs Millimeter abheholzt und ich bin zuhause, die Bundeslga läuft via Live-Ticker in der Taskleiste und ich überlege mir, wie dieser Tag nun weitergehen soll. Ich könnte zuhause bleiben, mir wieder eine von diesen Mottoshows von Deutschland sucht den Superstar ansehen und danach noch ein wenig raus gehen, doch irgendwie habe ich darauf nicht unbedingt große Lust, auch wenn Dominik Büchele heute "Reality" singt und mir dabei eventuell Erinnerungen aus meiner Pubertät hochkommen werden.
Ich könnte mir aber auch noch einen netten Restnachmittag machen, zum Beispiel ein Bad nehmen, etwas kochen, danach ins Gasthaus des Vertrauens fahren und mich auf der dort stattfindenden Bierbörse sinnlos betrinken, doch auch darauf habe ich momentan nicht sonderlich Lust.
Ich warte einfach mal ab, was noch kommt, bin ja spontan und flexibel, in erster Linie habe ich nun einfach mal Wochenende und werde auch das Beste daraus machen!
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Samstag, 14. März 2009

Ein paar Stunden Wochenende

Seit Dienstag bin ich nun nicht mehr um Bloggen gekommen und nun versuche ich mal, so langsam wieder einen Anschluss zu finden, damit das alles hier ziemlich lückenlos aussieht. Die vergangene Woche lässt sich eigentlich ganz knapp zusammenfassen, man könnte es sogar mit einem einzigen Wort tun: "Arbeit"! Ich hatte es ja bereits prophezeit, dass es ein paar Tage mehr zu tun gibt als sonst, doch dass es so heftig werden wird und ich über 50 Stunden im Büro sitze, hätte ich nicht gedacht. Umso glücklicher war ich, als es heute endlich 17 Uhr war und ich Feierabend hatte. Wenigstens ein paar Stunden Wochenende.

Bei der Gelegenheit muss ich mich gleich mal bei einigen Menschen entschuldigen, z.B.

* bei Ruth, dass ich ihr die Bilder immer noch nicht geschickt habe,
* bei Hexe Heike, dass ich ihr immer noch keine Mail geschickt habe,
* bei der Frau Hirschhorn, Herrn Salm, meiner Schwester, Christiane und diversen anderen Menschen dass ich ihr noch nicht auf die Mails geantwortet habe und
* bei Fabrice, dass ich noch keinen richtigen Biertrink-Zeitpunkt finden konnte.

Es wird jetzt alles nachgeholt, versprochen! Montag und Dienstag geht's noch etwas rund, ab Mittwoch kehrt dann endlich die Normalität wieder ein.

Das einzige, was ich diese Woche neben der ganzen Arbeit unternommen habe, war der Mittwochsstammtisch, der in der neuen Location immer schöner und größer wird und der gestrige Schnupper-Abend mit S. Ich war sowieso schon um 19 Uhr in der Stadt, also rief ich ihn an und fragte, ob er denn Lust auf ein Kennenlern-Bierchen hätte. Der frühe Zeitpunkt war ganz praktisch, denn ich wusste, dass er heute Frühdienst hatte und ich musste ja schließlich auch arbeiten. Kurz darauf war er auch schon da und wir verbrachten einen äußerst netten Abend bei Merschers. Es wurde viel erzählt, ich habe sehr viel über S. erfahren und habe auch einiges aus meinem eigenen Nähkästchen geplaudert. Nächste Woche hol ich ihn mal ab und dann werden wir mal einen Abend in Saarbrücken zusammen verbringen. Süss isser ja, da bin ich mir sicher, doch ob ich wirklich wieder eine Liaison eingehen möchte mit jemandem, der mein Sohn sein könnte, weiß ich noch nicht so genau. So etwas hatte ich schließlich schon einmal und das war das reinste Chaos.
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Sonntag, 8. März 2009

Dia-Abend

Ursprünglich wollte ich gestern Abend ja mal zuhause bleiben, eventuell in der Nacht noch ein Gute-Nacht-Bier bei Beate trinken, doch irgendwie war mir langweilig so alleine. Also entschied ich mich dafür, auf zwei oder drei Stündchen nach St. Wendel zu fahren. Dort war allerdings überhaupt nichts los und ich hatte es fast schon bereut, doch noch weggegangen zu sein. Nun hatte ich allerdings zufällig meinen USB-Stick dabei, auf dem fast 800 Fotos aus den letzten Monaten im Gasthaus des Vertrauens waren, die ich Herrn Chef noch für seine Homepage vorbei bringen wollte. Der entschied sich daraufhin spontan, daraus einen lustigen Dia-Abend zu machen und so sahen wir uns gemeinsam die Highlights aus 2 Jahren Merschers an. Der Laden füllte sich im Laufe des Abends ein wenig und irgendwie erkannte sich fast jeder der anwesenden Gäste auf irgendeinem der Fotos wieder. War ziemlich spaßig.
Auf dem Nachhauseweg schaute ich dann noch schnell bei Beate rein. Dort war es zu meinem Erstaunen noch sehr gut gefüllt, so dass ich um ein Haar noch versumpft wäre. Ich glaube, ich war dann so gegen 2 Uhr zuhause...
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